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<pre>Ein Dreipunkter gegen die Engländer würde aber gleichzeitig sogar den sicheren Achtelfinaleinzug bedeuten, da sich am letzten Spieltag der Gruppenphase der FC Liverpool und Spartak Moskau im direkten Aufeinandertreffen gegenseitig Zähler wegnehmen werden.  <p> Die Franzosen hingegen müssen gewinnen, um einen Spieltag vor Schluss nicht mehr von einem Aufstiegsrang verdrängt werden zu können.  <p>  Erst sechs Siege gelangen den Spaniern in den 23 Spielen auf italienischem Boden, zudem setzte es sechs Niederlagen. In den letzten sieben Dienstreisen ins „Bell’Italia“ blieb die „Blaugrana“ sogar sieglos. <p> Nachdem die Löwen in der Qualifikation mühelos über den rumänischen Top-Klub Steaua Bukarest hinweggefegt waren (0:0, 5:1), ließen die Iberer auch zum Auftakt in Piräus nichts anbrennen. <p>  Zwar gelang ein 2:1-Auswärtssieg in München, aber da das Rückspiel nach 90 Minuten mit 1:2 endete, ging es in die Verlängerung, in der sich die Madrilenen dann letztlich durchsetzen konnten.  </pre>


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<pre>Dabei kam der polnische Meister angesichts seines optimistischen Abwehrverhaltens möglicherweise sogar noch glimpflich davon. Hätten die Schwarz-Gelben den Hausherren nicht zumindest ab und an eine kleine Atempause gegönnt, wäre durchaus ein Erfolg in einer historischen Größenordnung möglich gewesen.  <p> Spätestens nach dem Seitenwechsel beschränkte die Allegri-Elf ihre Bemühungen allerdings bloß noch auf die Verwaltung des Vorsprungs. Und das rächte sich, denn nur fünf Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit nickte Corentin Tolisso noch zum 1:1 ein.  <p>  Wir erwarten für das Hinspiel eine überaus spannende Partie. Rapid hat schon des Ã–fteren international für Überraschungen gesorgt. Zudem herrscht im Moment eine Euphorie, die im prall gefüllten Happel-Stadion leicht auf die Mannschaft übergreifen kann. <p> Dass der FC Bayern somit vielleicht sogar noch ein bisschen stärker als vor 14 Tagen ist, kann für die Gunners natürlich keine gute Nachricht sein — zumal die Londoner schon im ersten Duell wie die Jungfrau zum Kinde an den Sieg gekommen waren. <p>  Schien sich Bayer Leverkusen zuletzt mit zwei Achtelfinal-Teilnahmen in Folge dauerhaft in den europäischen Top 16 etablieren zu können, steuerte die Mannschaft von Roger Schmidt nun in der laufenden Saison auf ein ziemlich enttäuschendes Ende der Gruppenphase zu.  </pre> 


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<pre> In beiden Fällen waren die späten Siege aber auch der Naivität der Gegner geschuldet: Verursachten zunächst die Fohlen wieder einmal einen überflüssigen Elfmeter, wollten zuletzt die Spanier im Etihad Stadium ganz einfach zu viel — was dann zum letztlich tödlichen Konter der Gastgeber führte.  <p> Wobei es ohnehin überaus vermessen wäre, einen Klub wie Shakhtar auf die leichte Schulter zu nehmen.  <p>  Ein Einzug in die K.o.-Phase wäre dennoch eine große Überraschung. Doch um zumindest die Hoffnungen am Leben zu erhalten, muss am Mittwoch ein Sieg gegen den Schweizer Meister her. <p>  Nachdem er einen perfekten Konter nur Zentimeter neben das Spurs-Gehäuse setzte, verschoss er kurz vor der Pause den zweiten Elfer dieser Partie. Statt mit einem Drei-Tore-Vorsprung in die Kabine zu gehen, blieb es beim 2:1. <p>  Da die in „La Liga“ noch verlustpunktfreien Spanier in qualitativer Hinsicht aber ohnehin über jeden Zweifel erhaben sind, ist für die Feststellung ohnehin gar keine weitere Erklärung vonnöten, dass ein handelsüblicher Bundesligist nur unter ganz außergewöhnlichen Umständen zu einem Mithalten im Camp Nou in der Lage ist.  </pre>


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<pre> Vor dem letzten Spieltag der CL-Vorrunde haben sich die Wölfe etwas überraschend die Tabellenführung in der Gruppe B gesichert: Dennoch wird dem VfL noch einmal ein Kraftakt abverlangt, um den Aufstieg gegen Manchester United tatsächlich wasserdicht zu machen.  <p> Nun steht es fest: Die Citizens werden — wenn überhaupt – frühestens im Endspiel der Champions League auf den Klub ihres zukünftigen Trainers, Pep Guardiola treffen. Während die Münchener im Halbfinale Atletico Madrid vor der Brust haben, bescherte die Auslosung Manchester City einen anderen schweren Brocken.   <p> Dazu kommt, dass die direkte Bilanz nach drei Spielen mit je einem Sieg und einer Niederlage ausgeglichen ist. <p>  Mit dem Selbstbewusstsein von zuvor neun Pflichtspielsiegen in Folge bereitete der portugiesische Vizemeister den Dortmundern allerdings nicht nur in der zweiten Halbzeit Probleme; auch ganz zu Beginn sahen sich die zuletzt weniger erfolgreichen Westfalen erst einmal in die Defensive gedrängt.  <p> Insgesamt ist die lange Verletztenliste ein riesen Problem der Spanier und der Hauptgrund für die hohen Quoten auf einen Auswärtssieg.  </pre>


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<pre> Der FC Schalke 04 hat seine letzten drei Auswärtsspiele in der Königsklasse allesamt gewonnen. Darunter sogar ein 4:3 im Achtelfinal-Rückspiel 2015 bei Real Madrid, das allerdings nicht zum Weiterkommen gereicht hat.  <p> Dass es der Chelsea-Coach nicht gewohnt ist, mit krisenhaften Situationen umzugehen, ruft nun nicht zuletzt auch das Gastspiel beim FC Porto in Erinnerung. Der im Jahr 2004 mit den Portugiesen gestemmte Erfolg in der Königsklasse hatte immerhin den besonderen Ruf des inzwischen 52-Jährigen begründet.  <p>  Es war ein großes Drama, das sich drei Wochen zuvor im Celtic Park abgespielt hat. „The Bhoys“ gingen gleich drei Mal in Führung, mussten aber jeweils den Ausgleich hinnehmen. für die Elf von Brendan Rogers, die als krasser Außenseiter in das Duell mit den Citizens ging, trotzdem ein Erfolg. <p>  Diesbezüglich sind die Russen wohl aus einem anderen Holz geschnitzt, die es unbedingt vermeiden wollen, bereits zum dritten Mal in Folge in der königlichen Vorrunde leer auszugehen: Nach unserer Prognose spiegelt das Endresultat wider, dass am Mittwoch lediglich der Gastgeber keinerlei Rücksichten auf die eigene Schmerzgrenze nimmt.  <p> Die augenfällige Unterlegenheit gegen die Katalanen ahnt nun auch ein unwürdiges Spießrutenlaufen gegen Paris voraus, das sich schon seit Monaten in einer beständig starken Verfassung präsentiert — was im vergangenen Herbst bekanntlich auch Carlo Ancelotti teuer zu stehen kam.  </pre>


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